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AQHA-DQHA Horsemanship Clinic
in Zusammenarbeit mit der University of Montana Western auf der JOMM Ranch

Vom 31. Juli bis zum 03. August 2018 fanden auf der Jomm Ranch in Großwallstadt die AQHA DQHA Horsemanship Clinics statt - zum ersten Mal sind Johannes und Astrid Orgeldinger als Veranstalter dabei.

Die Teilnehmer waren sehr gespannt darauf, die Instruktoren der University of Montana Western kennenzulernen und von deren Wissen zu profitieren. Eric Hoffmann, Dozent und Trainer der Universität sowie seine Absolventin Tess Turk und Studentin Lorrie Ann Smith waren allen auf den ersten Blick direkt sympathisch. Nach einer kurzen Vorstellungs-runde während des gemeinsamen Frühstücks ging es direkt in die Praxis auf den Reitplatz bei hervorragendem Wetter. Zunächst verschafften sich die Trainer einen Überblick über den aktuellen Stand von Pferd und Reiter und fragten die Teilnehmer, woran sie gerne in den vier Tagen arbeiten möchten. Die Instruktoren erklärten daraufhin, was das Ziel der AQHA DQHA Horsemanship Clinics ist: Die Reiter sollen am Ende analysieren können, aus welchen Gründen manche Dinge beim Reiten gerade nicht funktionieren und in der Lage sein, die Probleme selbst mit ihren Horsemanship-Kenntnissen zu lösen. Das machte Lust auf mehr!

Dafür ging es zuerst an die Basisarbeit und die Reiter sollten sich noch einmal mit der Fußfolge in den verschiedenen Gangarten vertraut machen. Dies klingt in der Theorie einfach, aber vom Pferderücken aus ist diese Aufgabe gar nicht so leicht. Durch diese Übung soll der Reiter ein Gefühl dafür entwickeln, wann er die Bewegung des Pferdes am besten beeinflussen kann – und zwar im Moment des Abfußens. Laut der Trainer sollte das Pferd stets weich an den Hilfen stehen, selbst mitdenken und aktiv vorwärtsgehen. Um dies zu erreichen, müssen die Reiter das Pferd in jeder Situation in jede Richtung zuverlässig dirigieren können und dem Pferd eindeutige verständliche Hilfen geben. Daher gab es an den ersten beiden Tagen einige Übungen zur Kontrolle der Vor- und Hinterhand – sowohl am Boden als auch im Sattel. Die Trainer gingen dabei immer individuell auf jede Pferd-Reiter-Kombination ein. Bei Bedarf stieg der Trainer selbst in den Sattel eines Teilnehmerpferdes, um den Lerninhalt deutlicher zu veranschaulichen.

Die Vorarbeit der ersten Reiteinheiten lieferte die Grundlage für schwierigere Aufgaben, denn im Anschluss sollte erstmals an den fliegenden Galoppwechseln gearbeitet werden. Hier waren einige Reiter überrascht – alle Pferde zeigten gute Ansätze, obwohl viele von ihnen noch nie zuvor einen fliegenden Galoppwechsel trainiert hatten. Und wieder wurde deutlich: Basisarbeit zahlt sich aus.

Anschließend ging es in den Naturtrail-Parcours der Ranch. Auch hier wurde den Teilnehmern schnell klar, warum die Kontrolle der Vor- und Hinterhand so wichtig ist – gerade an Hindernissen im Gelände sollte die Kommunikation stimmen, um Gefahren vorzubeugen. Bereits nach kurzer Zeit waren bei den Pferd-Reiter-Paaren deutliche Verbesserungen zu erkennen und einige wuchsen über sich selbst hinaus. Die neu erworbenen Kenntnisse verschafften den Reitern die Möglichkeit, Hindernisse mit leichten Hilfen zu bewältigen. Denn letztendlich sind die Hindernisse selbst nebensächlich – das Pferd bewegt sich durch diese mit Hilfe der Kontrolle von Vor- und Hinterhand zum richtigen Zeitpunkt. Diese Erkenntnis gab den Reitern Selbstvertrauen und sie meisterten gemeinsam mit ihrem Pferd einige Situationen, die sie sich selbst normalerweise nicht zugetraut hätten.

Der Hochsommer machte seinem Namen alle Ehre und es wurde ziemlich heiß - beinahe texanische Temperaturen herrschten auf der großzügigen Anlage von Johannes und Astrid Orgeldinger vor. Nach dem Reiten konnten sich deshalb alle Beteiligten im rancheigenen Badesee abkühlen. Auch die Verpflegung ließ keine Wünsche offen. Bei den gemeinsamen Mahlzeiten tauschten sich die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre über die vielen neuen Eindrücke aus. Die Trainer standen jederzeit für Fragen zur Verfügung und gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit in den USA. Am Mittwochabend gab es sogar ein Feuerwerk auf der Ranch zu bestaunen und die Gruppe ließ den Abend in gemütlicher Runde ausklingen. Auch die Pferde wurden bestens versorgt, denn es gab auf der Anlage diverse Möglichkeiten, um den Vierbeiner zu verwöhnen. Das fühlte sich für alle wie Urlaub an – ein Rundum-Sorglos Paket für Pferd und Reiter.

Am Donnerstagnachmittag kam noch einmal richtiges Cowboy-Feeling auf. Die beiden Trainerinnen Tess Turk und Lorrie Ann Smith nehmen in den USA regemäßig an Rodeos teil und brachten den Teilnehmern das Lassowerfen bei. Und das war deutlich schwieriger, als es bei den Profis aussah, denn um den richtigen Schwung zu entwickeln und letztendlich etwas zu fangen, bedarf es einer speziellen Technik. Alle Teilnehmer waren voller Eifer dabei und konnten nach ein paar Versuchen bereits Pylonen mit dem Lasso fangen.

Insgesamt war die Premiere der AQHA DQHA Horsemanship Clinics mit Eric Hoffmann, Tess Turk und Lorrie Ann Smith auf der Anlage Jomm Ranches ein voller Erfolg. Jeder Teilnehmer hatte am Ende das Gefühl, etwas für die alltägliche Arbeit mit seinem Pferd mitgenommen zu haben. Die individuellen Trainingseinheiten und das Engagement der Instruktoren sowie die vollumfängliche Verpflegung durch Johannes und Astrid Orgeldinger sorgten für eine tolle Stimmung und einzigartige Erlebnisse mit Wiederholungsbedarf.

Bericht/Text von: Franziska Elsbroek


European Champions 2017




NRHA Deutschland - Hall of Fame

Am 01. Juli 2017 feierte die NRHA Deutschland ihr 30-jähriges Bestehen in der Festhalle Riedern, anlässlich des NRHA Derbys in Kreuth.

Im Rahmen dieser Feierlichkeit wurden die Gründungsmitglieder der NRHA Deutschland in die Hall of Fame aufgenommen.

Kommentar Johannes Orgeldinger: Es war ein wunderschönes Fest anlässlich des 30-jährigen Bestehens der NRHA Deutschland. Ich bin besonders stolz darauf, dass die Gründungsversammlung bei uns auf den JOMM Ranches stattfand und damit der Grundstein für den zweitgrößten Reining-Verband weltweit auf meiner Anlage gelegt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl niemand gedacht, dass die NRHA Deutschland eine solche Entwicklung nehmen würde.

Mit der Deutschland Futurity und all den großen Turnieren sind sie nach den USA mit Sicherheit der Dachverband der zweitgrößten Reining-Nation.

Anlässlich der Feier trafen sich die 'Oldtimer' und hatten eine wunderschöne Zeit, bei der sehr viele alte Geschichten erzählt und Erinnerungen wach wurden.

Danke an die NRHA Deutschland für die Aufnahme in ihre Hall of Fame. Danke für die Durchführung des tollen Festes und weiterhin viel Erfolg!


ANGEBOT: Gefriersamen von "Fritz Power"


Gratulation

Main River gratuliert dem Besitzer von Titanium Toy, Ralph Gembe und dem Reiter Sven Oser, der in 2016 die Europameisterschaft in Junior Cutting gewonnen hat.
Titanium Toy wurde über ein Jahr von Josh Townsend, Trainer auf Main River in den U.S.A., trainiert und kam im April 2016 nach Europa.


Bericht im Quarter Horse Journal Nr. 5 / Mai 2016




Text und Recherche: Frank Hansen

Für die vielen Glückwünsche im Quarter Horse Journal Deutschland, per Mail, Telefon oder im persönlichen Gespräch möchte ich mich recht herzlich bedanken, ich habe mich sehr darüber gefreut!
Johannes Orgeldinger


Bericht im Main-Echo vom 20.05.2016


Bericht von Sabine Balleier / Main-Echo vom 20.05.2016


Johannes Orgeldinger wurde in einer feierlichen Zeremonie in die
Hall of Fame der AQHA aufgenommen

Impressionen:

AQHA Hall of Fame Museum in Amarillo, Texas
Überreichung der Hall of Fame Plakette am
13. März 2016 anlässlich der AQHA Convention
in Las Vegas durch Dr. Glenn Blodgett,
Präsident der AQHA, an Johannes Orgeldinger.
Die Deutsche Quarter Horse Delegation (DQHA)
Main River Team auf der Convention
Dick Herr mit Frau; Johannes Orgeldinger;
Kristin Townsen; Astrid Orgeldinger und
Cutting-Trainer Josh Townsen
(von links nach rechts)
International Directors der
American Quarter Horse Association (AQHA)
Astrid und Johannes Orgeldinger
(past president AQHA 2010)

Aachen 2015 - FEI European Championships Germany

Aus den Aachener Nachrichten:



Impressionen:

Das Maskottchen Karli mit Johannes Orgeldinger
Drawparty
Das deutsche Team, das die Silbermedaille gewonnen hat
Die Siegerehrung

A star is born auf Main River


Stutfohlen, geboren 2015.
Vater: Metallic Cat
Mutter: Blue Leboon (Non-Pro Cutting Futurity Champion)

Weitere Verkaufspferde auf www.mainriver.com


Noch Plätze frei für Fohlen und Absetzer!

Suchen Sie einen Platz für Ihre Absetzer und Fohlen?
Bei uns sind noch Plätze frei!

Es sind auch noch einige Plätze in kleinen oder größeren Gruppen frei, Weide oder Auslauf mit Unterständen.

Benutzung der kompletten Anlage selbstverständlich inklusive.